Solidarität mit der Ukraine

Auch wir unterstützen die Ukraine gegen die russische und weißrussische Invasion und tun alles, was in unseren Möglichkeiten steht, um diesen Krieg in und gegen Europa zu beenden und den Aggressor Russland dafür zur Rechenschaft zu ziehen. Während einer Bahnfahrt von der polnischen Grenze Richtung Westen hatte ich vorgestern selbst Gelegenheit mit ukrainischen Flüchtlingen zu sprechen, sie etwas zu unterstützen und stehe immer noch unter diesem Eindruck.

https://aktion.campact.de/campact/ukraine/feedback-sticker-ukraine-2
https://www.president.gov.ua/en

Stellungnahme zu unserer Integrität und Compliance in Bezug auf Bürger-, Menschen- und Völkerrecht.

Aus aktuellem Anlass erlauben wir uns, hier Stellung zu unserer Integrität und Compliance in Bezug auf Bürger-, Menschen- und Völkerrecht zu nehmen. Seit ca. 2008 stehen die Türkei und Nordkorea auf unserer Boykottliste, seit 2014 Russland und China, seit vielen Jahren der Iran, seit einigen Jahren die AfD und die kommunistische Plattform der Linkspartei, seit ca. drei Jahren Saudi Arabien und seit 2021 Afghanistan, Weißrussland und die Republikanische Partei der USA. Diese Liste liesse sich problemlos erweitern, deshalb erwähnen wir hier nur diejenigen, von denen wir schon einmal direkt oder indirekt in unserer persönlichen oder allgemeinen Sicherheit bedroht wurden oder deren Aktivitäten grundsätzlich die Schwächung unserer Gesellschaft und unseres Standortes zum Ziel haben. In der Regel handelt es sich um Imperialismus, Faschismus, Fundamentalismus und/oder Terrorismus.

Es ist uns in diesem Zusammenhang wichtig, darauf hinzuweisen, dass sich dieser Boykott nicht gegen Menschen richtet, sondern gegen Regierungen und regierungsnahe Unternehmen, bzw. politische Parteien und politische und/oder religiöse Institutionen. Wir bitten um Verständnis, dass wir für entsprechende Projekte nicht zur Verfügung stehen und versuchen, Rohstoffe, Erzeugnisse, Komponenten und Produkte aus diesen Regionen oder von diesen Adressaten zu meiden.

Dank Corona: Einige Leistungen bald online verfügbar.

Wir hoffen sehr, Sie haben Corona bisher gesund überstanden?

Im Moment digitalisieren wir noch fleißig, um einen Teil unserer Leistungen kurzfristig online anbieten zu können. Die ursprünglich ab März geplanten Workshops mit unserem Kooperationspartner rakkanteki („Werde evolutionär“) zu Persönlichkeits- und Organisationsentwicklung in Teams, die aufgrund der Pandemie abgesagt wurden, werden nachgeholt. Sobald sie im Online-Format verfügbar sind, werden registrierte Teilnehmer persönlich benachrichtigt und es wird hier Infos geben. Technische Basis ist Miro.

Unter anderem aus Datenschutz- und Sicherheitsgründen bieten wir Ihnen ab sofort Dateiaustausch und Videokonferenz über einen eigenen Nextcloud-Server mit DSGVO-konformer Open Source-Software im geschützten VPN.

Auch unser Team wurde nicht von Corona verschont, im Moment sieht es so aus, dass alle wieder gesund werden. Unsere Desk Sharing-Räume im Rotonda in Köln wurden im Juni wieder geöffnet, so dass Stand heute dort Treffen auf der Terrasse möglich sind. Wir hoffen, dass Präsenzveranstaltungen dort bald wieder machbar sind und bleiben am Liveticker.

Sie erreichen uns auch über die gängigen Plattformen Skype, Zoom, Jitsi, TeamViewer Meeting, Webex oder GoTo.

Viele Grüße, bleiben Sie gesund!

Aber sicher

Problem:
Viele Ladesäulen für Elektroautos sind kaum individuell konfigurierbar. Das heißt, der Betreiber kann sie nur bedingt an seine technischen Anforderungen anpassen. Auch sind sie in der Regel nicht modular aufgebaut, so dass bei Beschädigung oft das ganze Produkt getauscht werden muss oder interne Funktionselemente als Baugruppen komplett ersetzt werden müssen. Dazu kommt fehlende Kostentransparenz: Um einen möglichst niedrigen Verkaufspreis zu ermöglichen, damit sich Ladesäulen im Markt etablieren, wird ein Teil der elektrischen Sicherheit von der Ladestation in das dazugehörige Gebäude verlagert. So kommt es, dass z. B. eine sehr günstige Einsteiger-Ladesäule nur 400 € kostet, für deren Absicherung und Montage entstehen dem Käufer aber nachgelagert 1.600 € Elektriker- und Materialkosten zu Hause.
Lösung:
Modulares Programm von konfigurierbaren E-Ladesäulen made in Europe der LED Werkstatt GmbH mit voll integrierter, umfassender elektrischer und mechanischer Absicherung inklusive Fehlerstromschutz, Kabelführung ohne Bodenberührung, integriertem Lastmanagement und einzeln ersetzbaren Bauteilen. Die Gehäuse sind nachhaltig und Swiss Made.
Werkzeuge:
Trend Research, Design Thinking, Industrial Design, Grafikdesign
Design:
Peter Bucher, Christoph Fahrni, Stefan Maas