Man kauft nicht Produkte oder Dienstleistungen, sondern Erlebnisse.


Wir beraten Unternehmen bei der Vorwegnahme von Kundenbedürfnissen und der Schaffung eines Wettbewerbsvorteils durch ein positives Kundenerlebnis ohne Brüche. Schlanke Produkt- und Serviceentwicklung sowie Markenpositionierung auf der Grundlage von Design Thinking und Lean Start-Up sind unsere Stärke. Auch für Technik und Infrastrukturthemen können wir uns begeistern. Mit unserem Netzwerk sind wir so groß oder klein wie es Ihre Aufgabenstellung erfordert. Weil wir ursprünglich vom Industriedesign kommen, wissen wir, wie man Produkte entwickelt und kommuniziert. Das können wir nicht alleine, sondern nur mit Ihnen zusammen, weil es um Ihr Unternehmen geht. Der Wettbewerb von heute ist ein Innovations- und Identitätswettbewerb. Wir unterstützen Sie gerne dabei.

RheinEnergie – Veränderte Kundenbedürfnisse vorwegnehmen

Problem:
Die Energiewende hat die Rahmenbedingungen in der Energiebranche in kurzer Zeit verändert. Hier ist das Modewort „Disruption“ angebracht. Veränderte Kundenbedürfnisse, immer schnellerer gesellschaftlicher und technologischer Wandel und politische Komplexität stellen die bisherigen Grundversorger der Branche vor die größte Herausforderung seit ihrer Gründung. Der Kunde erzeugt seine Energie zunehmend selbst und möchte autark sein.
Lösung:
Die durch Deregulierung, Dezentralisierung und Virtualisierung erzeugte Komplexität steigt enorm. Irgendjemand muss das organisieren und für Fallback-Lösungen sorgen. Gleichzeitig eröffnen sich Möglichkeiten für neue, branchenübergreifende Dienstleistungen und Kundenerlebnisse. E-Mobilität, Sektorkopplung, Speicher und virtuelle Kraftwerke werden zu einer neuen Infrastruktur. Energie, Mobilität und Wärme verschmelzen zu einem Markt. Hier die Kundenreise und die neuen Kontaktpunkte zur eigenen Marke neu zu untersuchen kann zu neuen Geschäftsmodellen auch für die Grundversorger führen.
Werkzeuge:
Trend Research, Design Canvas, Service Design Thinking, Value Proposition Design, Lean Start-Up
2014-2016

Swissvoice – Kommunikation mit System

Problem:
Studie für eine Systemtelefon-Familie, Weiterentwicklung einer eigenständigen Formensprache auf der Basis von OEM-Technikkomponenten.
Lösung:
Flächigere, grafische Volumina mit Funktionsgliederung und expressiveren Radien.
Werkzeuge:
Trend Research, Industriedesign, Interface Design.
Bildrechte: Ascom/Swissvoice, 2000-2001

Tourist – Licht ist in der kleinsten Hütte

Problem:
Eine Kollektion von gestalterisch innovativen, preisgünstigen Leuchten für den Wohnbereich für Leitmotiv B.V., die wenig Material- und Montageaufwand erzeugen.
Lösung:
Auf ein pulverbeschichtetes Drahtgestell wird ein aus Polypropylen-Plattenmaterial gestanzter Kunst­stoff­zu­schnitt gesteckt, der wie ein Zentralverschluss durch die Lam­pen­fas­sung zu­sam­mengehalten wird. Da der Leuchtenkörper aus lediglich zwei Bauteilen besteht, kann die Montage mit etwas Geschick auch vom Kunden selbst durchgeführt werden. Farb­va­ri­an­ten für den Lampenschirm sind ebenso möglich wie die Bedruckung im Siebdruck. Polypropylen gehört zu den umweltverträglichsten Massenkunststoffen und kann durch den Hausmüll entsorgt und kompostiert werden. Die Vorserie zur IMM Cologne wurde komplett abverkauft; das Design wurde vielfach ausgezeichnet.
Werkzeuge:
Prototyping, Material- und Fertigungsrecherche, Industriedesign
Fotografie: Uli Kreifels, 1995-2005

Guten Tag – Genuss kompakt

Problem:
Studien belegen die weiter wachsende Fußgängerfrequenz in vielen Innenstädten. Dazu kommen der Trend der Wiederentdeckung der Zentren und eine Zunahme der Touristenzahlen in Deutschland. Dadurch wächst auch der Bedarf an „im Vorbeigehen“ verfügbaren Angeboten der Schnellgastronomie. Gleichzeitig sind unsere Ansprüche an die architektonische und die Produktqualität gestiegen. Dieser Bedarf lässt sich mit den vorhandenen Ladenflächen an städtischen Verkehrsknotenpunkten nicht immer decken.
Lösung:
Hochwertige Schnellgastronomie im öffentlichen Raum mit Erdogan Handelskonzepte. Das Konzept „Guten Tag“ für mobile Kaffeekultur ist nur ein Beispiel für aktuelle Gastrokonzepte, die Genuss, gesunde Ernährung und geringen Platzbedarf in den Vordergrund stellen. Sie sind in einer ultrakompakten Version, basierend auf einem vorhandenen Mikroarchitektur-Gehäuse, speziell für Hochfrequenz-Standorte ohne Geruchsbelästigung und mit geringem Abfallaufkommen konzipiert.
Werkzeuge:
Service Design Thinking, Corporate Design, Industrial Design
2012

Systemhaus Gratzer – Konzentration auf das Wesentliche


Problem:
Neupositionierung eines kleinen IT-Systemhauses mit einem breiten Leistungsangebot, ungewöhnlichen Spezialisierungen und langjähriger Erfahrung in einem sich schnell verändernden Markt.
Lösung:
Fokussierung auf drei Kerngeschäftsfelder und deren prägnante Visualisierung. Aufbau eines Blogs, um das Expertenwissen zugänglich zu machen und auch auf diesem Weg Kompetenz aufzubauen.
Werkzeuge:
Beratung Markenpositionierung, Ermittlung Kundenkontaktpunkte, Corporate Design.
2008-2015

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