Man kauft nicht Produkte oder Dienstleistungen, sondern Erlebnisse.

Wir helfen Unternehmen dabei, die Innovationskraft ihrer Produktentwicklung zu stärken.

Innovationsberatung und Produktdesign auf der Grundlage von Design Thinking sind unsere Stärken. Wir kennen uns u.a. mit digitaler Wertschöpfung, Markenführung, Hardware und Elektronik aus und können Sie dadurch bei der Digitalisierung Ihrer Leistungen unterstützen. Ziel ist die Vorwegnahme der Bedürfnisse Ihrer Kunden und die Schaffung eines Wettbewerbsvorteils durch ein positives Kundenerlebnis ohne Brüche. Weil wir nicht nur beraten, sondern auch umsetzen, ist unser Beitrag messbar. Mit unserem Netzwerk sind wir so groß oder klein wie es Ihre Aufgabenstellung erfordert. Weil wir vom Industriedesign kommen wissen wir, wie man Produkte entwickelt und kommuniziert. Das können wir nicht alleine, sondern nur mit Ihnen zusammen, weil es um Ihr Unternehmen geht. Der Wettbewerb von heute ist ein globaler Innovations- und Identitätswettbewerb. Wir unterstützen Sie gerne dabei.

Swissvoice – Kommunikation mit System

Problem:
Studie für eine Systemtelefon-Familie, Weiterentwicklung einer eigenständigen Formensprache auf der Basis von OEM-Technikkomponenten.
Lösung:
Flächigere, grafische Volumina mit Funktionsgliederung und expressiveren Radien.
Werkzeuge:
Trend Research, Industriedesign, Interface Design.
Bildrechte: Ascom/Swissvoice, 2000-2001

Gelungene Inszenierung: Corporate Design in 2D und 3D

Dass zum Erscheinungsbild alles gehört, was der Kunde von außen wahrnimmt, war beim Corporate Design für den Fotografen Uli Kreifels entscheidend. Zusammen mit ihm und Thomas Hilbig [designwerk] haben wir die Marke überarbeitet, Print- und Onlinemedien definiert und an Interieur und Exterieur mitgearbeitet. Für Fotografenatelier und Agentur, in Nachbarschaft zum Bildungsinstitut IFAG, entstand ein Ort der Begegnung in der Kölner Südstadt.
2011-2013

Galerie Werft 11 – Der Ort spielt eine Rolle

 

Problem:
Bei der Positionierung und dem Erscheinungsbild für eine Kölner Galerie spielten sowohl das unterschiedliche Kunstgattungen vereinende kuratorische Konzept als auch der Ort im neuen Rheinauhafen eine Rolle.
Vielfalt ohne Beliebigkeit und Interesse wecken für ein neues Stadtviertel waren die Ziele.

Lösung:
Die im Rheinauhafen erhaltenen Verladekräne dienten als starkes Bild für die Wortmarke, das man mit dem Thema Hafen assoziiert. Als visuelle Entsprechung der Architektur dient eine aus flächigen Modulen bestehende Matrix als durchgehendes Gestaltungselement. Die Module erinnern in Farbe und Form an Frachtcontainer, zwischen denen Verbindungen analog zum inhaltlichen Konzept der Galerie entstehen.

Werkzeuge:
Mitarbeit an der Positionierung / Zielgruppen- und Wettbewerbssituation:
Text, Marke, Farbkonzept, Print, Web, Werbemittel, Beschilderung.