Orange ist das neue Grün

Problem:
Erscheinungsbild für ein neues Industrie-Netzwerk, das sich die Verbesserung der Abfallentsorgung in der Smart City von morgen zum Ziel gesetzt hat. Initiiert vom Abfallbehälter-Spezialisten Lune und dem Rotonda Business Club ist OrangeNet eine übergreifende Kooperations- und Netzwerkplattform innovativer Unternehmen der Abfall-, Kreislauf- und Wertstoff-Wirtschaft. Die teilnehmenden Partner nutzen die Community als Think Tank. Immer weiter zunehmende Abfallmengen im öffentlichen Raum setzen die Kommunen unter Druck und erfordern neue Lösungen.
Lösung:
Orange ist im deutschsprachigen Bereich die Farbe der Abfallentsorger. Durch die Entwicklung zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft und zunehmende Umweltprobleme wird Abfall heute als Wertstoff gesehen, der häufig rezykliert werden kann. Eine wertige, betont moderne Markengestaltung mit klaren Formen verdeutlicht die Relevanz des Themas für eine lebenswerte Stadt, während die runde, eher weiche Formensprache das Leitmotiv der Kreislaufwirtschaft aufnimmt und sich von der eher statischen Ästhetik klassischer Industrienetzwerke unterscheidet.
Werkzeuge:
Service Design Thinking, Corporate Design

Systemhaus Gratzer – Konzentration auf das Wesentliche


Problem:
Neupositionierung eines kleinen IT-Systemhauses mit einem breiten Leistungsangebot, ungewöhnlichen Spezialisierungen und langjähriger Erfahrung in einem sich schnell verändernden Markt.
Lösung:
Fokussierung auf drei Kerngeschäftsfelder und deren prägnante Visualisierung. Aufbau eines Blogs, um das Expertenwissen zugänglich zu machen und auch auf diesem Weg Kompetenz aufzubauen.
Werkzeuge:
Beratung Markenpositionierung, Ermittlung Kundenkontaktpunkte, Corporate Design.
2008-2015

Gelungene Inszenierung: Corporate Design in 2D und 3D

Dass zum Erscheinungsbild alles gehört, was der Kunde von außen wahrnimmt, war beim Corporate Design für den Fotografen Uli Kreifels entscheidend. Zusammen mit ihm und Thomas Hilbig [designwerk] haben wir die Marke überarbeitet, Print- und Onlinemedien definiert und an Interieur und Exterieur mitgearbeitet. Für Fotografenatelier und Agentur, in Nachbarschaft zum Bildungsinstitut IFAG, entstand ein Ort der Begegnung in der Kölner Südstadt.
2011-2013

Galerie Werft 11 – Der Ort spielt eine Rolle

 

Problem:
Bei der Positionierung und dem Erscheinungsbild für eine Kölner Galerie spielten sowohl das unterschiedliche Kunstgattungen vereinende kuratorische Konzept als auch der Ort im neuen Rheinauhafen eine Rolle.
Vielfalt ohne Beliebigkeit und Interesse wecken für ein neues Stadtviertel waren die Ziele.

Lösung:
Die im Rheinauhafen erhaltenen Verladekräne dienten als starkes Bild für die Wortmarke, das man mit dem Thema Hafen assoziiert. Als visuelle Entsprechung der Architektur dient eine aus flächigen Modulen bestehende Matrix als durchgehendes Gestaltungselement. Die Module erinnern in Farbe und Form an Frachtcontainer, zwischen denen Verbindungen analog zum inhaltlichen Konzept der Galerie entstehen.

Werkzeuge:
Mitarbeit an der Positionierung / Zielgruppen- und Wettbewerbssituation:
Text, Marke, Farbkonzept, Print, Web, Werbemittel, Beschilderung.