LED Werkstatt – Innovative Infrastruktur

Modulare Energiesäulen mit E-Tankstelle und Gasanschluss, homogen ausgeleuchtete Leuchtstelen mit nur vier Zentimeter Dicke, eine klapp- und rollbare 40-Zoll-Monitorstele: Die LED Werkstatt ist auf die Entwicklung neuartiger Beleuchtungssysteme und Außenmobiliar spezialisiert. Mit Designberatung von uns. Und Swiss Made sind die Sachen auch noch.

ProCom Automation – Innere Werte entdecken

Einschneidend besser – Dieses Leitmotiv der ProCom Automation war auch das Ziel für die neue Reihe von Industrie-PCs für hochpräzise Schneideprozesse. Trotz der kleinen Stückzahlen dieses Fertigungssegments ist die aktuelle Generation schneller installierbar, leichter zu bedienen und sie ist als spezialisiertes, präzises ProCom-Produkt erkennbar. Das Erscheinungsbild wurde im Hinblick auf die Touchpoints Produktgrafik, Drucksachen und Kommunikationsmittel überarbeitet und der Styleguide aktualisiert. Um die Kompetenzen konkreter und schneller erfahrbar zu machen, wurde ein individuelles Symbolsystem zusammen mit modularen Vorlagen für Infografiken entwickelt.

Galerie Werft 11 – Der Ort spielt eine Rolle

 

Problem:
Bei der Positionierung und dem Erscheinungsbild für eine Kölner Galerie spielten sowohl das unterschiedliche Kunstgattungen vereinende kuratorische Konzept als auch der Ort im neuen Rheinauhafen eine Rolle.
Vielfalt ohne Beliebigkeit und Interesse wecken für ein neues Stadtviertel waren die Ziele.

Lösung:
Die im Rheinauhafen erhaltenen Verladekräne dienten als starkes Bild für die Wortmarke, das man mit dem Thema Hafen assoziiert. Als visuelle Entsprechung der Architektur dient eine aus flächigen Modulen bestehende Matrix als durchgehendes Gestaltungselement. Die Module erinnern in Farbe und Form an Frachtcontainer, zwischen denen Verbindungen analog zum inhaltlichen Konzept der Galerie entstehen.

Werkzeuge:
Mitarbeit an der Positionierung / Zielgruppen- und Wettbewerbssituation:
Text, Marke, Farbkonzept, Print, Web, Werbemittel, Beschilderung.

Initiativstudie Marker Völkl

Akquisestudie für Marker Völkl: Prototyp einer Skischuh-Tragehilfe für Bus- und Bahnfahrer als funktionales Accessoire im Rahmen der Marken-Formensprache. Die Grenze zwischen Kommunikation und Produkt ist fließend. Vorschlag für eine Neuinterpretation klassischer Markenwerte, medien- und produktübergreifend, wie zum Beispiel der „Tiger-“ und „Zebra“-Muster als visuelle Entsprechung von Geschwindigkeit, mit denen Völkl die Ästhetik des klassischen Skisports geprägt hat. Heute liegt das Fahren im unverspurten Gelände immer mehr im Trend. Ab einer Hangneigung von 30° geht man aber von erhöhter Lawinengefahr aus. Das Layoutraster basiert deshalb auf Dreiecken mit diesem Winkel. Aufrecht stehend kann man den Ski zum groben Abgleich der Hangneigung verwenden.

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